Nova Scotia, Kanada

Unser erstes Etappenziel ist unter den Kanadiern auch bekannt als „Canada´s Ozean Playground“. Nova Scotia ist eine Halbinsel im östlichsten Teil Kanadas. Hier wittmed sich das Leben noch voll und ganz der Fischerei, die Einwohner mähen für ihr Leben gerne den Rasen und man könnte meinen durch ihre Adern fliesst kein Blut sondern jede Menge „Boden-seh-Kaffee“.  Die Freundlichkeit und Hilfbereitschaft die diese Menschen uns gegenüber an den Tag legen, verstezt uns jedes Mal erneut in Staunen.

Da unser Bettmobil leider erst eine Woche nach uns in Halifax ankam, mieteten wir uns für diese Zeit einen „kleinen“ Ersatz und fuhren die Küste entlang an Peggys Cove, dem legendären Leuchtturm und runter bis nach Lunenburg. Von dort an ging es weiter Innland zum National Park Kejimkujik zum Kanu fahren. In der Bay of Fundy konnten wir eines der weltweit grössten Gezeitenschauspiele der Natur live miterleben.

Zurück in Halifax tauschten wir gerne das Mietauto gegen unser rotes Bettmobil ein. Nun konnte der Trip Richtung Cape Breton Island starten. Der berühmte Cabot Trail führte uns durch den Cape Breton Highland National Park, die Ausblicke waren atemberaubend. Steile Küsten die in das tiefblaue und teils stürmische Meer ragten. Hier sahen wir auch unseren ersten Elch. Für diejenigen die unter uns sind, die noch keinen Elch leibhaftig vor sich stehen hatten… ein Elch ist verdammt gross um nicht das Wort riesig zu benutzen. Grosse Aufregung, ich total aus dem Häuschen zwischen Angst und Staunen und David wusste nicht was er zuerst fotografieren sollte. Den Elch oder mein dummes Gesicht. Ganz friedlich stand der Elch auf dem Wanderweg und stutzte ein wenig die Bäume am Wegesrand. Irgendwann rauschte er dann ab aber den magischen Augenblick behielten wir fest in Erinnerung und müssen jetzt noch mit einem Lächeln an unsere Begegnung denken.

Hohe Passstrassen und eine unglaubliche Skyline wurde uns im National Park geboten. Wir haben uns Stürmen mit Windgeschwindigkeit von 130 km/h ausgesetzt und früh morgens bereits einige Höhenmeter zurückgelegt um unglaubliches zu erleben.

Nach einer Woche, unzähligen Versuchen, etlichen Flüssen und Seen konnte auch David endlich einen Fisch zum Essen beisteuern.

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